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Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den Krebs

Tanja Topac - Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den KrebsTanja Topac

Anfang 2010 wird bei Tanja Topac Brustkrebs festgestellt. Sie hat zwei sehr bösartige Tumore in der linken Brust.
Innerhalb von circa 20 Monaten durchläuft sie das komplette Programm: zig Untersuchungen, Operationen, Chemotherapie, Bestrahlungen.

Sie möchte mit ihrem Buch betroffenen Menschen und auch den anderen vermitteln, dass man nie den Mut verlieren darf, egal, was das Leben für einen parat hält.

Sie hat es geschafft, dem Tod ins Gesicht zu lachen. Tanja Topac gibt in diesem Buch ihre unverwüstliche Kraft, ihre Hoffnung, ihre positive Einstellung zum Leben an uns alle weiter -trotz der Ernsthaftigkeit der Thematik, an einigen Stellen mit Humor gespickt.

Informativ und Mut machend, verschafft sie Einblicke in ihre Gefühlswelt.

ISBN: 978-3-941930-93-3
Paperback
Buchformat: 12,0 x 19,0 cm
126 Seiten
Erschienen: 01.08.2012
Ab 12 Jahren
Artikelnummer: 3941930931
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  • Topac, Tanja- Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den Krebs

    Topac, Tanja
    geboren 1968 in Lörrach.
    Ersten Kurzgeschichten folgte eine Biografie über ihre Brustkrebserkrankung.

    »Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den Krebs« ISBN 978-3-941930-93-3

    Mit »Emma und Emilia« unternimmt sie einen spannenden Ausflug in die Welt der Mysterie-Romane.

    Tanja Topac: geschriebene Bücher:

    Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den KrebsEmma und Emilia
  • Die dritte Chemo

    Es waren mal wieder 3 Wochen vorbei und die 3. Chemotherapie stand an. Wie immer begleitete mich Männe. Ich MUSS noch mal erwähnen, dass wir froh darüber waren, dass er in einer Firma arbeitete, die vollstes Verständnis für unsere Lage hatte.
    Dieses Mal stand auch eine Ultraschalluntersuchung an, denn man wollte nachsehen, ob die Behandlung den gewünschten Erfolg aufwies, das heißt, man musste nachsehen, ob »Dick und Doof« schon etwas geschrumpft waren.

    Wie immer ging ich zuerst meine Akte holen. Danach meldete ich mich an. Ich musste wie immer mit der Schwester in das kleine Labor gehen, um mir Blut am Finger abnehmen zu lassen.
    Heute wollte man vor dem Arztgespräch zuerst die Ultraschalluntersuchung machen. Ich war sehr aufgeregt. Hoffentlich hatte mein Leiden wenigstens zu einem kleinen Erfolg geführt.
    Ich durfte meine Lieblingsärztin, Frau Dr. X., in den Untersuchungsraum begleiten, machte mich oben herum frei und sie legte los.
    Dick und Doof waren natürlich noch immer klar und deutlich zu erkennen, was hatte ich erwartet nach erst zwei Zyklen Chemotherapie?
    Sie nahm Maß von den beiden und musste zu unser beider Bedauern feststellen, dass sich da noch nicht viel in Form einer Tumorverkleinerung getan hatte.
    So ein Mist!
    Ich war enttäuscht, hatten mir doch andere Frauen davon berichtet, dass ihre Schalentiere schon nach der 2. Chemo verkleinert waren.
    Frau Dr. X. machte mir Mut und meinte, das kommt noch, schließlich habe ich einen sehr böse und seltene Art von Krebs.

    Ich ging enttäuscht nach draußen. Männe sah mir sofort an, dass ich mal wieder traurig war, und tröstete mich. Auch er versuchte seine Enttäuschung über das Ergebnis zu verbergen.
    Danach ging ich noch zur Untersuchung, berichtete darüber, wie es mir ging und schlurfte mit hängenden Schultern in Richtung Giftküche, wie ich den Chemoraum gerne nannte.
    Es waren wieder einige Gesichter vom letzten Mal dabei, halt die Mädels, die auch alle drei Wochen abgefüllt wurden.
    Manche fehlten, weil sie aufgrund schlechter Blutwerte oder anderer Probleme die Chemo abbrechen oder unterbrechen mussten. Und es waren auch neue Mädels dabei.

    Ich setzte mich neben eine junge Türkin, die ich schon bei der letzten Therapie kennengelernt hatte. Sie war sehr nett und wir unterhielten uns. Plötzlich trat ein Mädel ein, das ich schon vom Sehen her kannte. Sie kam auch aus meinem Wohnort. Die Welt ist klein, jetzt war auch diese arme Frau an Krebs erkrankt. Sie wirkte sehr angespannt, ängstlich und traurig. Es war ihre erste Chemo. Auf viele wirkte sie sehr distanziert aber nicht auf mich. Ich wusste, dass sie nur unsicher war.
    Ich sprach sie an und wir kamen ins Gespräch. Auch sie konnte sich an mein Gesicht erinnern.
    Während des Gespräches merkte ich, dass sie gar nicht zu viel über diese Erkrankung wissen wollte. Ich fing mal wieder an zu fachsimpeln und sie wurde ängstlich. Da ließ ich es sein.
    Wir sprachen über andere Dinge und sie taute langsam auf, ich fand sie sehr nett.

    Wie immer musste man mich zwischendurch abhängen, da ich vor lauter Flüssigkeitszufuhr mal wieder zur Toilette musste.
    Schnell waren die 3,5 Stunden vorbei.
    Dieses Mal war Männe nach Hause gefahren und ich rief ihn kurz vor Ende der Therapie an, dass er mich wieder abholen konnte. Er brauchte 20-30 Minuten für eine Fahrt und wie immer hatte ich einen Druck im Kopf, mir war schwindelig und übel, als wir nach Hause fuhren.

    Wie nach jeder Ladung ging es mir nach 3 Tagen richtig mies. Ich versuchte aber so viel wie möglich zu machen. Ich wollte mich nicht zu sehr gehen lassen. Noch immer wollte ich nicht akzeptieren, dass Dick und Doof mich fertigmachten.

    Ich hatte den Kampf aufgenommen. ICH würde die beiden zerstören, mithilfe der Therapie, der Ärzte, mit meiner Kraft und meinen positiven Gedanken. Nicht SIE würden mich zerstören.


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Rezensionen und Presseberichte zum Buch - Dem Tod ins Gesicht gelacht - Mein Kampf gegen den Krebs

Rezension bei Amazon
TOLLES BUCH, das einen total mitzieht
10. August 2012
Von Katja

Ich habe dieses Buch erhalten und gleich angefangen zu lesen.
Es ist ein so trauriges und ernstes Thema, vor dem wir alle Angst haben, aber Tanja schafft es mit Ihrer offenen und oft auch sehr witzigen Art, uns die Erkrankung und den mit Heilung verbundenen Weg nahe zu bringen. Das wir verstehen können, was es heisst so einen Weg gehen zu müssen mit allem was dazu gehört.
Man kann nur den Hut vor ihr ziehen, wie sie ihren Weg gegangen ist und nicht aufgegeben hat. Obwohl doch einige Schicksalsschläge auf sie zukamen.
Ich denke das Buch ist für Betroffene, besonders aber auch für die Familien und Freunde der Betroffenen eine grosse Hilfe und Stütze, weil man doch einiges so besser verstehen kann.
Mach weiter so, Tanja!!!! Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Buch!


Rezension bei Amazon
Für jeden eine Bereicherung
3. September 2012
Von P. Hennig

Ein Buch, dass ich als selbst Betroffene geradezu verschlungen habe. Sehr offen geschrieben und trotz aller Problematik zeigt uns Tanja, dass es sich immer lohnt das Positive zu sehen. Niemals aufzugeben und gerade in schweren Zeiten die Freude am Leben nicht zu verlieren, das ist ihr Motto. Sehr zu empfehlen ! Freu mich schon auf weitere Werke von Tanja Topac.


Rezension bei Amazon
Offen und ehrlich!
20. Januar 2013
Von Tine

Mein Kampf gegen den Krebs (Broschiert)
Schon während ich dieses Buch gelesen habe, stieg meine Bewunderung für die Autorin mit jeder Zeile. Es war bestimmt nicht leicht so offen und schonungslos über all das Erlebte zu schreiben, aber dadurch bekam ich einen Einblick, wie es sein kann, mit dieser Diagnose und dieser Erkrankung umzugehen. Ich wünsche mir, dass diese Buch von ganz vielen Menschen gelesen wird, denn es klärt nicht nur auf, sondern macht Mut. Für die Zukunft wünsche ich der Autorin und ihrer Familie nur das Beste! Weiter so, hoffentlich hören wir noch von Ihr!


Rezension bei Amazon
ein Buch voller Ehrlich- und Herzlichkeit
19. Januar 2013
Von Bita

Mein Kampf gegen den Krebs (Broschiert)
Eine Krankheit die uns alle treffen kann... aber nicht jeder kann damit umgehen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Fingern geben, ich war gefesselt von der Traurigkeit aber auch von der Art wie man mit Witz, Charme und Humor diese Krankheit besiegen kann. Wir haben das grosse Glück Tanja zu kennen und durften in guten in in schlechten Zeiten ihr beistehen was uns persönlich in unserem Leben sehr bereichert hat. Eine wundervolle Frau mit einem wundervollen Mann an Ihrer Seite. Danke Tanja!


Rezension bei Amazon
Grüße die herzige Tanja
16. Januar 2013
Von petra jost

Ein Buch was einem Ängste nimmt und durch seine Ehrlichkeit überzeugt. Ich habe das große Glück Tanja persönlich kennenlernen zu dürfen. Wie in ihrem Buch beschrieben lernte ich sie in ihrer Weiterbildung kennen.
Sie ist ein bunter Farbtupfer im tristen Leben und zeigt das es sich lohnt zu kämpfen.